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Lieferkettengesetz verlangt erste berichte für 2022

Das deutsche Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz gilt ab 1.1.2023. Damit müssen Unternehmen mit mehr als 3000 Mitarbeiter  bereits über das Geschäftsjahr 2022 einen ersten Rechenschaftsbericht in Sachen Menschenrechte, Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz und Umweltschutz ablegen, wenn Sie beispielsweise mit Februar bilanzieren. Und zwar für das eigene Unternehmen und die unmittelbaren Lieferanten.

Ab dem Geschäftsjahr 2023 gilt das auch für deutsche Unternehmen mit mehr als 1000 Mitarbeiter. 

Strenger wird es dann mit dem europäischen Lieferkettengesetz. Und zwar in mehrfacher Hinsicht: Es adressiert Unternehmen mit 500 bzw. 250 Mitarbeiter, will das Risikomanagement auf mittelbare Lieferanten erweitern und schließlich auch noch Schadenersatzansprüche möglich machen.

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5 Tipps, die Ihnen die Umsetzung des Lieferkettengesetzes erleichtern

Zeit-Maßnahmenplan zeigt ihnen schritt für schritt an

Wir erstellen gemeinsam mit Ihnen Ihren Zeit-Maßnahmenplan für das Lieferkettengesetz und begleiten Sie bei der Umsetzung, für die Sie - je nach Firmengröße - etwa 1,5 Jahre einplanen müssen.

Die wichtigsten Schritte:

  • Planung des Gesamtprozesses und seiner Teilprozesse

  • Erstellen einer Grundsatzerklärung

  • Supply Chain- und Kundenanalyse

  • Risikomanagement für CSR-Risiken entwickeln

  • CSR-Kommunikationsstrategie entwickeln

  • Beschwerdemanagement ermöglichen